Partnerschaftlich Bauen: vom Impuls zur Umsetzung

Eine Orientierungshilfe für Auftraggeber:innen, Ausführende und Konsulent:innen

Die gesamte Bau- und Immobilienbranche spricht darüber, einige Vorreiter:innen befinden sich bereits in deren Umsetzung: partnerschaftliche Abwicklungsmodelle.

Was zeichnet diese aus?

Was sind die Gründe, aber auch die Voraussetzungen für deren Erfolg?

Dieser Leitfaden soll Auftraggeber:innen, Ausführenden und Konsulent:innen als Orientierungshilfe für die Umsetzung eines partnerschaftlichen Modells dienen – beginnend bei den ersten Überlegungen bis zum Projektabschluss. Im Gegensatz zu anderen Leitfäden, die sich im Detail den verschiedenen vertraglichen Ausgestaltungsmöglichkeiten und der Auswahl des besten Modells für ein konkretes Projekt widmen (wie etwa das ÖBV-Merkblatt „Alternative Vergabe- und Vertragsmodelle“ von April 2026**), setzt unser Leitfaden zeitlich früher an. Denn vor der Umsetzung sollte sich jedes Unternehmen die Frage stellen, ob ein Bedarf nach einer Alternative zur bisherigen (klassischen) Projektabwicklung besteht und bejahendenfalls, ob ein partnerschaftliches Modell die in dieses gesetzten Erwartungen überhaupt erfüllen kann. In unserem Leitfaden werden nicht nur die Beweggründe, Kriterien, Chancen und Herausforderungen von und in Zusammenhang mit partnerschaftlichen Modellen gesammelt, sondern auch Anregungen für die weitere Umsetzung gegeben, zum Beispiel wie das eigene Unternehmen „partnerschaftsfit“ gemacht werden kann und was für eine erfolgreiche Umsetzung insbesondere aus projektkultureller Sicht sonst zu beachten ist. Am Ende des Leitfadens finden sich Antworten auf die häufigsten Fragestellungen im Zusammenhang mit der Umsetzung von Partnerschaftsmodellen.

 

**https://www.bautechnik.pro/Shop/artikel?IDArtikel=4c379fde-b12e-4da4-b00f-bd93ad1a8842, zuletzt abgerufen am 19.5.2026.

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