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4. Kongress der IG LEBENSZYKLUS BAU

„Bestand hat Zukunft“

 

Mehr als 220 Teilnehmer versammelten sich am 29. Oktober 2014 im Julius Raab Saal der Wirtschaftskammer Österreich um an informativen und zugleich spannenden Vorträgen rund um das Schwerpunktthema „Revitalisierungen“ teilzunehmen. Vor rund drei Jahren ist die IG Lebenszyklus Bau in Österreich angetreten, die Prozesse bei der Planung, Errichtung, Finanzierung und Bewirtschaftung von Hochbauten im Sinne ganzheitlich optimierter Gebäude zu optimieren. Im Rahmen des jährlichen Herbstkongresses unter dem Motto „Bestand hat Zukunft“ lässt der Verein, dem mittlerweile 60 Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche angehören, nun mit zahlreichen Neupublikationen und einer neuen Initiative zur Sensibilisierung von Bauherren aufhorchen. „Der Schwerpunkt des Arbeitsjahres 2014 lag auf Bestandsgebäuden bzw. der Berücksichtigung aller Kriterien, die für lebenszyklusorientierte Revitalisierungen notwendig sind,“ kündigt Karl Friedl, IG Lebenszyklus Bau, M.O.O.CON, die umfangreiche Liste der Neupublikationen als Ergebnis des vergangenen Arbeitsjahres an. Neben einer überarbeiteten 2. Auflage des 2013 erschienenen Leitfadens, der nun auch für Revitalisierungen anwendbar ist, können Bauherren auf weitere Neupublikationen des Vereins zurückgreifen, die konkrete Hilfestellung bei der Realisierung lebenszyklusorientierter Hochbauten bieten.

 

   

 

Wer sich einen schnellen Überblick verschaffen will, dem sei der 4-minütige Trickfilm „Bauen mit Zukunft“ empfohlen. Auf unterhaltsame Weise vermittelt dieser die wichtigsten Zutaten für ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Vorgehen bei Hochbauten. Alle Leitfäden können bei der IG Lebenszyklus Bau kostenlos angefordert werden.

 

Mehr als 220 Teilnehmer besuchten den 4. Kongress der 
IG LEBENSZYKLUS BAU
 unter dem Motto „Bestand hat Zukunft“.

 

Zahlreiche Best Practice Beispiele im Foyer zeigten zukunftsorientierte
Revitalisierungen in der Praxis.

 

v.l.n.r.: Walter Fuchs, Bundesministerium für Wissenschaft,
Forschung und Wirtschaft; Helmut Rechberger, TU Wien;
Klaus Frühmann, Kommunalkredit Public Consulting; Moderatorin

Kathrin Gulnerits,WirtschaftsBlatt & DiePresse; Erich Raith, TU Wien;
Karl Friedl, IG Lebenszyklus
 Hochbau, M.O.O.CON

 

Eine Sonderausgabe des Gebäudemanager berichtet über die
Neupublikationen derIG Lebenszyklus Bau 2014.

 

Präsentierten die Arbeitsergebnisse des Jahres 2014: v.l.n.r.: 
Wolfgang Kradischnig, DELTA; Stephan Heid Heid Schiefer
Rechtsanwälte; Karl Friedl, M.O.O.CON; Christoph Achammer,
ATP architekten ingenieure

 

Der Kongress war Premiere für den Trickfilm „Bauen mit Zukunft“.

 

In mehreren World Cafe Runden wurden die Arbeitsergebnisse 
des Vereins diskutiert.

 

Die Diskussionsrunden boten Gelegenheit zum Austausch 
zwischen Branchenvertretern und Bauherren.

 


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Bauherren Forum Dornbirn und Wirtschaftspark

Dornbirn: Bestellqualität und strategische Ausrichtung gefragt
 
Mit knapp 30 Teilnehmern ging das erste Bauherren Forum in Dornbirn über die Bühne. Insbesondere die Bestellqualität des Bauherren und die ersten beiden Phasen des Bauprozesses – die Strategie- und Initiierungsphase – wurden von den Teilnehmern intensiv diskutiert. Die Rolle des Gastgebers übernahm die Zumtobel Lighting GmbH, die mit dem Projekt „Kompass“ einen nachhaltigen Plan für den Ausbau des Standorts verfolgt hat. 
 
Wirtschaftspark Breitensee: Der Weg zum lebenszyklusorientierten Hochbau
 
Mehr als 30 Bauherren und Branchenvertreter nahmen an dem sechsten Bauherren Forum der IG Lebenszyklus Bau im Wirtschaftspark Breitensee teil. Als Beispielprojekt diente der Wirtschaftspark Breitensee selbst: Der ehemalige Gewerbehof in der Goldschlagstraße im 14. Bezirk wurde 2012 revitalisiert und durch einen Neubautrakt erweitert.
 
 

 Bauherren Forum Dornbirn, 27. August 2014:
Josef Liegl / WRS Energie- u. Baumanagement GmbH,
Matthias Wehrle / ATP Zürich, Herbert Zitter / M.O.O.CON,
Clemens Bechter / Zumtobel Lighting GmbH, Christoph
Achammer / ATP architekten ingenieure
 Bauherren Forum Wirtschaftspark, 18. September 2014:
Thomas Kurz / Heid Schiefer Rechtsanwälte, Karl Friedl /
M.O.O.CON, Stephan Barasits / WSE Wiener Standortentwicklung GmbH,
Wolfgang Kradischnig / DELTA, Klaus Pally / conject AG

 

 
 
 

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Kick-off der neuen Veranstaltungsreihe

Erfolgreicher Start der österreichweiten Bauherren-Foren

 

An den ersten Bauherren-Foren der IG Lebenszyklus Bau in Wien, Graz und Linz nahmen rund 150 Bauherren- und Branchenvertreter teil. Schon im August und September finden die nächsten Veranstaltungen – diesmal in Dornbirn und Wien – statt. Die Bauherren-Foren können von allen Mitgliedsunternehmen der IG Lebenszyklus Bau organisiert werden, die sich durch die Teilnahme an einem Qualitätsseminar für die Vermittlung der Kernbotschaften des Vereins qualifiziert haben. 

 

Mit dieser Veranstaltungsreihe richtet sich die IG Lebenszyklus Bau in erster Linie an öffentliche und private Bauherren aus den Bundesländern. Ziel der Bauherren-Foren ist die Diskussion und der Austausch mit Bauherren über eigene Beispielprojekte anhand des Leitfadens der IG Lebenszyklus Bau.

 

Die Tischmoderatoren, 13. Mai 2014:
Ruprecht von Heusinger/Kommunalkredit Austria AG, Arnold Vielgut/
VASKO+PARTNER, Karl Friedl/IG Lebenszyklus Bau, M.O.O.CON,
Margot Grim/e7 Energie Markt Analyse GmbH, Carmen Dilch/
Life Cycle Buildings GmbH, Thomas Zhanel/Porreal Facility
Management GmbH, Niko Kaufmann/Siemens Gebäudemanagement
& Services GmbH, Peter Kovacs/MA 34

 

Die Tischmoderatoren, 21. Mai 2014:
Klaus Pally/conject AG, Karl Friedl/IG Lebenszyklus Bau, M.O.O.CON,
Peter Kovacs/MA 34, Edmund Bauer/dibau ZT, Hanns Schuber/
Ziviltechniker GmbH, Alfred Waschl/CAFM engineering GmbH,
Stephan Heid/IG Lebenszyklus Bau, Heid Schiefer Rechtsanwälte

 

 

 

 

Insgesamt fungierten rund 20 Mitglieder der IG Lebenszyklus Bau (siehe unten) als Tischmoderatoren. Sie haben sich zuvor durch die Teilnahme an einem Qualitätsseminar der IG Lebenszyklus Bau qualifiziert und diskutierten gemeinsam mit den Teilnehmern im Rahmen eines World Cafes die Phasen des lebenszyklusorientierten Hochbaus.

 

Dazu Margot Grim, Mitglied der IG Lebenszyklus Bau und Tischmoderatorin des Bauherren-Forums in Wien: „Als Plattform für neue Kooperations- und Beschaffungsmodelle ist es zentrale Aufgabe der IG Lebenszyklus Bau, ein Bewusstsein zu schaffen, welche Rolle der Bauherr oder der Planer hat, damit nicht erst der Errichter oder Bewirtschafter auf Fehler aufmerksam werden.“

 

Alles in allem ein gelungener Start einer österreichweiten Veranstaltungsreihe, die interessante Inputs und neue Perspektiven für den Neubau oder die Revitalisierung von Gebäuden liefert.


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