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22. buildingSMART-Forum
Das 22. buildingSMART-Forum findet am Mittwoch, 24. Oktober 2018, im Ellington Hotel in Berlin statt. Die Jahresabschlussveranstaltung des deutschen Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling und die Digitalisierung der Bauwirtschaft widmet sich in vier Themenblöcken wichtigen technologischen und gesamtgesellschaftlichen Themen, die den digitalen Wandel zukünftig bestimmen. In diesem Jahr sind dies
- Globale Trends der Bauwirtschaft
- Politische Rahmenbedingungen für Deutschland
- Fachkräftemangel, Qualifizierung und veränderte Arbeitswelten
- Ganzheitliche technologische Strategien
Jeder Themenblock wird durch Impulsvorträge renommierter Referenten eingeleitet. Anschließend gibt es Raum für Diskussionsrunden mit Experten und relevanten Akteuren aus der Politik, der Wirtschaft und aus Forschung und Entwicklung. Auch unser Publikum erhält die Möglichkeit, sich an den Diskussionen zu beteiligen.
Bereits am Vortag zum buildingSMART-Forum, am Dienstag, 23. Oktober 2018, treffen sich unsere Mitglieder und geladene Gäste zu Arbeitsgruppentreffen,zur Mitgliederversammlung und zum Abendempfang.
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BIM-Fallbeispiele entlang des Gebäude-Lebenszyklus
Anhand der Sanierung der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Tirol „ROTHOLZ ALS BIM PROJEKT“ und dem Projekt „ELECTRONIC BASED SYSTEMS CENTER“ für die TU Graz wird das Thema BIM den Teilnehmern nähergebracht und eine durchgängige BIM-Nutzung – von der Ausschreibung über die Planung bis zur Ausführung und dem Facility Management – veranschaulicht. Zusätzlich erlangt man spannende Zusatzfacts bei der gesamtheitlichen Leistungserbringung entlang des gesamten Lebenszyklus oder rechtliche Aspekte bei einer BIM Ausschreibung.
Es bietet sich die Chance Neues über den Wertschöpfungsprozess und die Amortisation und Mehrwert von strukturierten Daten aus Sicht der Betriebskosten zu erlangen und diese in dem anschließenden Networking zu erweitern.
Anschließend findet die Veranstaltung in einem gemeinsamen Networking Ausklang.
Nützten Sie die Gelegenheit für Ihren Informationsgewinn!
WANN: 11. Oktober 2018, ab 14:00 Uhr
WO: COOL MAMA Hotel Salzburg, Josef-Brandstätter-Straße 1, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr: EUR 150,- (Studentenpreis: EUR 15,-)
>> Programm
Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zum Event finden Sie hier.
Kontakt:
Ing. Mag. Alfred Waschl, Geschäftsstelle im ÖIAV
Mobil: + 43 676 840 350 100
E-Mail: gs@buildingsmart.co.at
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Bundesvergabegesetz 2018 in Kraft getreten
Mit 21.8.2018 ist das neue Bundesvergabegesetz 2018, BGBl I Nr 65/2018 in Kraft getreten. Was bedeutet dies unmittelbar?
Stephan Heid: „Das Inkrafttreten des Bundesvergabegesetzes 2018 hat vor allem den unmittelbaren Effekt, dass nunmehr alle Verfahren, die ab dem 21.8.2018 eingeleitet werden, auch vollständig dem neuen Vergaberegime unterliegen. Für bereits vor dem Stichtag 21.8.2018 eingeleitete bzw. bekanntgemachte Verfahren kann allerdings insofern Entwarnung gegeben werden, da diese – unbeirrt von der neuen Rechtslage – jedenfalls weiterhin nach dem „alten“ BVergG 2016 zu Ende geführt werden können.“
Was sind die wesentlichsten Änderungen des neuen Bundesvergabegesetz 2018?
Stephan Heid: „Das neue Gesetz ist nicht bloß als Novelle, sondern vom Gesetzgeber ganz bewusst als Totalrevision des Bundesvergabegesetzes erlassen worden. Neben vielen kleinen – aber dennoch bedeutsamen – Modifizierungen bzw. Änderungen der vergaberechtlichen „Spielregeln“ (z.B. vollständiger Entfall der Verpflichtung zur öffentlichen Angebotsöffnung), finden sich daher im ganzen Spektrum der öffentlichen Auftragsvergabe maßgebliche Änderungen.
So beinhaltet das BVergG 2018 zB neben neuen Meldeverpflichtungen des Auftraggebers (z.B. Meldung an die Baustellendatenbank bei der Vergabe eines Bauauftrags mit einer Brutto-Auftragssumme von zumindest EUR 100.000,–), der Verpflichtung zur elektronischen Vergabe im Oberschwellenbereich und neuen Ausschlussgründen für Unternehmer (z.B. „schwarze Schafe – Klausel“) auch neue Verfahrensarten. Die Innovationspartnerschaft ist z.B. eine gänzlich neue Beschaffungsmöglichkeit, mit welcher der Auftraggeber in insgesamt drei Verfahrensphasen (Vergabephase, Forschungs- und Entwicklungsphase sowie Erwerbsphase) gemeinsam mit dem Auftragnehmer innovative und am Markt noch nicht vorhandene Produkte bzw. Dienstleistungen in wechselseitiger Abstimmung entwickeln und erwerben kann. Dies war in dieser Form bis dato nicht möglich.“
Welche Schritte sind seitens eines öffentlichen Auftraggebers primär zu tätigen, um eine Umstellung auf das neue Vergaberegime sinnvoll und effizient zu gestalten?
Stephan Heid: „In einem ersten Schritt sollte neben einer Befassung mit den neuen gesetzlichen (Grob-)Werkzeugen des BVergG 2018 (z.B. durch Teilnahme der jeweiligen Entscheidungsträger an Schulungen, Vorträgen, Webinaren etc.) vor allem auch der interne, operative Ausschreibungsprozess analysiert und entsprechend adaptiert werden. Gerade im Bereich des operativen bzw. gewohnten Abwicklungsverlaufs einer öffentlichen Vergabe entfaltet das BVergG 2018 eine disruptive Wirkung. So besteht z.B. nunmehr die ausdrückliche Pflicht zur Wahrung der Unternehmeranonymität bis zur Entgegennahme der Angebote gegenüber Mitarbeitern des öffentlichen Auftraggebers und der vergebenden Stelle. Das in der Praxis übliche Informationstool der Interessentenliste wird und darf es somit in Zukunft nicht mehr geben. Als elementare Änderung im Bereich des Ausschreibungsprozesses ist sicherlich auch die gesetzliche Vorgabe zu sehen, wonach bei der Durchführung von 2-stufigen Verhandlungsverfahren bereits in den Teilnahmeunterlagen die Mindestanforderungen der zukünftigen Angebote samt Zuschlagskriterien unveränderlich bekanntgemacht werden müssen. In Zukunft ist somit noch vor tatsächlicher Einleitung eines Vergabeverfahrens eine detaillierte Analyse des gesamten Beschaffungsvorhabens und damit eine längere Projektvorlaufzeit erforderlich. Sowohl Auftraggeber als auch Bieter sind daher gut beraten, sich zumindest mit den wesentlichsten Neuerungen der vergaberechtlichen Totalrevision ehestmöglich zu befassen.“
Über Heid & Partner Rechtsanwälte
Mit der Gründung der Heid & Partner Rechtsanwälte GmbH startet eine der renommiertesten Vergaberechtskanzleien des Landes neu durch. Unter der Leitung des Wirtschafts- und Vergaberechtsspezialisten Dr. Stephan Heid agiert das neu aufgestellte Team aus Top-Juristen als Spezialkanzlei für öffentliches Wirtschaftsrecht. Unter dem Motto „Recht anders gedacht“ tritt Heid & Partner Rechtsanwälte mit juristischen Lösungen für Mandanten in Sachen Umwelt- und Anlagenrecht, Vergaberecht, EU-Förderungs- und EU-Beihilfenrecht sowie Bauwerkvertragsrecht ein. Die jahrelange Expertise der namhaften Kanzleipartner wird durch ein dynamisch-kompetitives Team auch hinsichtlich Digitalisierung und IT-Recht komplettiert.
Vergaberechtsnovelle 2018: Planen, Bauen und Begleiten unter neuen Parametern
Rechtzeitig zu dem neuen Bundesvergabegesetz 2018, welches am 20.8.2018 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und per 21.8.2018 in Kraft getreten ist, findet am 5. September 2018 das Webinar „Vergaberechtsnovelle 2018 – Planen, Bauen und Begleiten unter neuen Parametern“ statt. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
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AMFT-Fachseminar „Metallbau – Update“
Aus Studien und Gesprächen mit Teilnehmern der Metallbaubranche geht klar hervor, dass in den nächsten Jahren immer mehr Fachwissen nötig sein wird. Themen wie die Digitalisierung, Anforderungen an die Nachhaltigkeit, sich ändernde Planungs- und Bauabläufe (Stichwort BIM) aber auch derzeitige Änderungen in der Normung und der Baugesetzgebung stellen große Herausforderungen dar. Am Metallbautag 2018 war der Ruf nach Weiterbildungsangeboten, gerade im Angesicht des Fachkräftemangels, ebenfalls nicht zu überhören. Ein guter Grund für die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/ Tore/Fassaden (AMFT) ein Seminar mit ansprechenden aktuellen Inhalten anzubieten.
Es werden Themen wie kollaboratives Zusammenwirken am Bau im digitalen Zeitalter, die praktische Anwendung der E-Vergabe nach Bundesvergabegesetz 2018 behandelt sowie branchenspezifische technische und rechtliche Informationen geboten. Das Austrian Standards International (A.S.I.) wird gemeinsam mit der Stabsabteilung Wirtschaftspolitik der Wirtschaftskammer Österreich aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich der Normung und Möglichkeiten der Beteiligung vorstellen. In Ergänzung dazu werden Haftungsfragen bei Nichtbeachtung von Normen geklärt.
Nützten Sie die Gelegenheit für Ihren Informationsgewinn!
WANN: 2. Oktober 2018, 9.00 bis 16.30 Uhr
WO: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien, Saal 7
Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zum Event finden Sie hier.
Der Anmeldeschluss ist der 25. September 2018.
Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden
Sabine Voitiech
Wiedner Hauptstraße 63 | A-1045 Wien
Telefon +43 (0)5 90 900-3412
E-Mail: amft@fmti.at
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THE FUTURE BALL: #makeTOMORROWnow
Neben drei Floors mit unterschiedlichen Musikrichtungen machen multimediale Installationen zwischen Kunst, Technologie und Interaktion den neuartigen Ball zu einer ganzheitlichen Erfahrung. Als Eröffnungsakt zeigt Marian Essl alias MONOCOLOR (MNCLR) einen Teil seiner neuen Live Performance “Photism”. Passend zur Architektur von Jean Nouvel gibt er damit schon die Steilvorlage für das gesamte künstlerische Konzept das nur in Schwarz und Weiß gehalten ist.
Werden Sie selbst Teil der Zukunft und gestalten Sie in der Construction Suite Ihre Stadt! Im Vorfeld wurde von Architekturstudenten ein Wolkenkratzer aus weißen Lego-Bausteinen errichtet und Sie selbst können an der entstandenen Stadt weiter bauen. Inspiriert wird Ihr Prozess von einem Klangteppich aus Stadt und Baugeräuschen.
Ein Sponsoring der Construction Suite ist noch möglich und die finanzierten Legosteine werden im Anschluss dem St. Anna Kinderspital gespendet.
WANN: 29. September, ab 20:00 Uhr
WO: SO/ Vienna (ehem. SOFITEL), Praterstraße 1, 1020 Wien
Dresscode: Abendgarderobe, All Black & Detail
Buy your TICKETS here!
Rabattcode exklusiv für IG Lebenszyklus BAU Mitglieder i. d. Höhe von 10 Prozent: DIEFINK_FUTURE
Alle weiteren Informationen zum Event finden Sie unter http://magazin.vangardist.com/futureball/ und für Informationen zu den Sponsoringpaketen schicken Sie bitte eine Anfrage an office@ig-lebenszyklus.at .
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Der ÖGUT-Umweltpreis 2018 ist ausgeschrieben!
Innovative und herausragende Umwelt-/Nachhaltigkeitsprojekte gesucht – Einreichfrist für die Umweltpreise ist der 5. Oktober 2018
Zum 32. Mal zeichnet die ÖGUT Vorbilder für Nachhaltigkeit aus! Die PreisträgerInnen in den fünf Kategorien dürfen sich auf insgesamt 20.000 Euro Preisgeld freuen.
In der Kategorie „Stadt der Zukunft“ wird der Fokus auf die Digitalisierung im Bauwesen gelegt, denn diese soll eine integrale Gesamtsicht auf den Planungsverlauf und das Baugeschehen bis hin zum Rückbau ermöglichen – aus Sicht des nachhaltigen Bauens eine wichtige Grundlage für effizienten Materialeinsatz, gute Rückbaueigenschaften, Optimierung von Energieversorgung und energieeffizientem Betrieb eines Gebäudes.
Kategorien und Einsendeschluss:
Der ÖGUT-Umweltpreis 2018 wird in folgenden Kategorien vergeben:
- Kategorie: Frauen in der Umwelttechnik (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus)
- Kategorie: Nachhaltige Kommune (Österreichischer Städtebund)
- Kategorie: Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus)
- Kategorie: Stadt der Zukunft (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus)
- Kategorie: World without waste (Coca Cola)
Sonderpreis der Magazine Businessart und Lebensart
Zusätzlich zu den oben angeführten Kategorien werden die Businessart/Lebensart-Sonderpreis verliehen. Die Einreichung erfolgt automatisch mit der Einreichung zu einer der fünf Kategorien. BUSINESSART/LEBENSART stellen für die Sonderpreise ein Medienpaket zur Verfügung.
Reichen Sie Ihre innovativen Technologien, Ideen oder Projekte bis spätestens Freitag, 5. Oktober 2018 ein. Nähere Informationen zu den Kategorien sowie alle Unterlagen für die Einreichung finden Sie auf https://www.oegut.at/de/initiativ/umweltpreis/2018/.
Kontakt:
ÖGUT – Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
Karin Granzer-Sudra
Tel: +43 1 315 63 93 -28
E-Mail: umweltpreis@oegut.at
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Appell für wertschätzende Kommunikation und Menschenrechte

Genau diese Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ALLER Menschen ist uns, der IG Lebenszyklus Bau, sehr wichtig und wir bedanken uns bei allen unseren Mitgliedern, die diesen wertschätzenden Umgang miteinander pflegen. Als gutes Beispiel voran geht unser geschätzter Kollege Thomas Zhanel von Siemens, dessen ins Leben gerufenen „APPELL EUROPA: Jetzt für Grundwerte und Menschenrechte einstehen!“ wir unterstützen und rufen daher zu regen Teilnahme auf. Gemeinsam können wir einen Beitrag zur Verbesserung im respektvollen Umgang miteinander leisten.
Alle genaueren Informationen und die Möglichkeit zur Unterzeichnung erhalten Sie unter folgendem Link. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!
Hier können Sie die Petition unterschreiben:
APPELL EUROPA: JETZT FÜR GRUNDWERTE UND MENSCHENRECHTE EINSTEHEN!
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Digitale Lösungen im Lebenszyklus von Bauwerken
Weitere Programmpunkte waren die Vorstellung des 2018 gegründeten DBS-Clubs, das Start-Up-Battle sechs ausgewählter Jungunternehmer, die ihre digitalen Lösungen für den Gebäudelebenszyklus präsentierten, sowie der Vortrag von Felix Faltin, Speedinvest, welcher Einblicke in die Welt des Corporate Venture Capitals gab.
> Alle Präsentationen stehen im Mitgliederbereich zur Verfügung.

DBS-Club 2018 – Digital Building Solutions
Petra Hauser, Exponential Business Hub, präsentierte im Rahmen der Versammlung den neu gegründeten DBS-Club, eine Initiative der IG Lebenszyklus Bau, in dessen Rahmen Prototypen für die digitale Bau- und Immobilienwirtschaft entwickelt werden. Im Rahmen des intensiven Workshopprogramms erarbeiten Partner und Mitglieder der IG Lebenszyklus Bau unter Einbindung von Start-Ups und Experten verschiedenster Branchen konkrete Prototypen in der Planung, Errichtung, Finanzierung und im Betrieb von Gebäuden.
> Alle Informationen zum DBS-Club: www.dbs-club.at
IG Lebenszyklus Bau: Trägerorganisation der Plattform 4.0

Große Neuigkeiten gibt es auch von der organisatorischen Seite: Die IG Lebenszyklus Bau wird neben dem ÖBV, ÖIAV, der FMA, WKO, dem Hauptverband der Gerichtssachverständigen und Austrian Standards eine weitere Trägerorganisation der Plattform 4.0.
Jede Trägerorganisation konzentriert sich dabei auf ihre Kernkompetenz: Im Fall der IG Lebenszyklus Bau bedeutet dies die Fokussierung auf die Optimierung von Prozess, Organisation und Kultur vor dem Hintergrund digitaler Lösungen für Planung, Errichtung, Finanzierung und Betrieb von Hochbauten. Veranstaltungen und Arbeitsgruppen zur Digitalisierung in der Baubranche werden unter allen Trägerorganisationen abgestimmt, Arbeitsergebnisse harmonisiert und ggf. in gemeinsamen Schriften veröffentlicht.
Im Zuge dieser Neuerung legt Walter Purrer im Einvernehmen mit dem Vorstand sein Mandat per 1. Juli 2018 zurück. Wir bedanken uns für sein Engagement für den lebenszyklusorientierten Infrastrukturbau und eine partnerschaftliche Projektkultur! Die derzeitigen Vorstandsmitglieder sind daher Wolfgang Kradischnig, DELTA Stephan Heid, Heid Schiefer Rechtsanwälte Erich Thewanger, KPMG Karl Friedl, M.O.O.CON, welche zeitnah einen entsprechenden Vorschlag zur Erweiterung des Vorstands einbringen.
Die vergangene Mitglieder- und Interessentenveranstaltung in Bildern
GBuilder ist die erste Software, die BIM, eine web-basierte Benutzerschnittstelle und dynamische 3D / VR / AR -Modelle in eine einzige lückenlose Software integriert. GBuilder sorgt dafür, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Der ganze Vorgang wird durch eine visuelle und benutzerfreundliche web-basierte Benutzerschnittstele behandelt. Alle Materialien, die Benutzer, das Drucken, die Extra-Arbeiten, die Nachrichtenübermittlung, die Anhänge und die Bestätigung der Materialien werden im GBKern behalten.
Das Netzwerk aller Baubeteiligten: Über das Online-Portal Bauplanungen.de können sich sämtliche Baubeteiligte objektiv präsentieren. Menschen mit Bauvorhaben können schnell und kostenlos Spezialisten und Unternehmen finden, für die Bauen eine Berufung ist. Die Idee ist eine umfassende Plattform von Bauprofis für Bauprofis mit vielen Mehrwerten.
SCAFFEYE ist Gerüstbau weitergedacht: Zu einem Gerüst haben viele Unternehmen und Personen Zugang. Das, sowie die verpflichtende Sicherheitsprüfung durch die Gerüstnutzer birgt vor allem für den Gerüstersteller Risiken und Kosten. SCAFFEYE ist die perfekte digitale Lösung zur zentralen Verwaltung jedes Gerüstes. SCAFFEYE schafft Sicherheit und Transparenz und spart als vielseitiges, digitales Werkzeug effektiv Zeit und Kosten. Zudem erlaubt SCAFFEYE eine rechtssichere und unkomplizierte Sicherheitsprüfung jedes Gerüstes per Smartphone.
Mehr als nur Luftaufnahmen: Moselcopter realisiert Luft- und Bodenaufnahmen, Raumvisualisierungen, 3D-Modelle oder maßstabsgetreue Vermessungen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Ob für Bauherren, Architekten, Handwerker oder für Immobilienmakler, Gutachter und Sachverständige sowie für Feuerwehr und Polizei – Moselcopter bietet auf den unterschiedlichsten Einsatzfeldern passende Lösungen für die jeweiligen Kundenbedürfnisse.
Xioneer Systems produziert professionelle high-performance 3D-Drucker für unterschiedlichste Wirtschaftsbereiche. Die 3D-Drucker werden vor allem in der Prototypenentwicklung und der Kleinserienfertigung eingesetzt. Dank patentierter Technologien erfüllen die 3D-Drucker von Xioneer Systems die höchsten Anforderungen hinsichtlich Qualität, Zuverlässigkeit, und Effizienz. Die vergleichsweise günstigen Preise ermöglichen es kleinen und mittleren Unternehmen die Vorteile des 3D-Drucks zu nutzen.
Hanging Gardens
Die Verbindung von Natur und High-Tech ermöglicht vielfältige Lösungen für vertikale Begrünung. Ein, auf Basis jahrelanger Erfahrung, neu entwickeltes modulares fassadengebundenes Begrünungssystem läßt sämtliche Optionen zu: Grüne Wände in jeder Form und Größenordnung – von einem bis hin zu mehreren 100 Quadratmetern, automatisch bewässert und mit geringem Energieverbrauch. Das System läßt sich sowohl im Außen- als auch im Innenbereich einsetzen und erzielt nicht nur optisch positive Effekte, sondern verbessert auch das (Raum-)Klima und die Luftqualität.
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WHAT’S NEXT?
Bauen und Wohnen mit Verantwortung. Der Immobiliendialog
Wann: Montag, 11. Juni 2018, 15.00 – 19.00 Uhr
Wo: WeXelerate, Praterstraße 1, 1020 Wien
EINE DER ZENTRALEN FRAGESTELLUNGEN WIRD SEIN, WIE WIR IN ZUKUNFT VERANTWORTUNGSBEWUSST BAUEN UND WOHNEN KÖNNEN.
Anmeldung ist erforderlich unter: www.whatsnext-future.com
PROGRAMM
Eröffnung & Keynote:
Mag. Maria Vassilakou – Stadträtin für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und Bürgerinnenbeteiligung
Kathrin Gulnerits (NEWS) im Talk mit:
Bauen im Spannungsfeld zwischen Lebensqualität, Leistbarkeit und nachhaltiger Stadtentwicklung
Mag. Maria Vassilakou
Dr. Friedrich Hinterberger – Sustainable Europe Research Institute
Dr. Daniel Jelitzka – JP Immobilien
Arch. DI Marius Moser – Moser Architects
Lebenszyklus Gebäude: Wertschöpfung und Konzepte für die nächsten Generationen
DI Brigitte Jilka, MBA – Stadtbaudirektorin der Stadt Wien
Ing. Domagoj Dolinsek – PlanRadar
DI Dr. Andreas Pfeiler – Fachverband der Stein- und keramischen Industrie
DI Inge Schrattenecker – ÖGUT, klimaaktiv Bauen und Sanieren
MMag. Peter Ulm – 6B47 Real Estate Investors
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Best-Practice Mustersanierung
SPANNENDE SANIERUNGEN VON BÜRO- UND GEMEINDEGEBÄUDEN
Anhand acht beispielhaften Objekten – sowohl im kommunalen als auch gewerblichen Bereich – können bewährte bzw. vorbildliche Methoden, Praktiken und Vorgehensweisen gemeinsam mit den Baubeteiligten ausgetauscht werden. Durch den persönlichen Austausch werden wichtige Informationen (z.B. zur aktuellen Mustersanierungs-Förderung) geteilt und wertvolle Tipps (z.B. für die Projekteinreichung) weitergegeben.
Alle Projektinformationen unter: www.mustersanierung.at
ANMELDUNG
Melden Sie sich direkt hier bis spätestens eine Woche vor Exkursion bei Klima- und Energiefonds an.
Die Teilnahme ist kostenlos! Es ist auch möglich nur einzelne Exkursionen zu besuchen.
Für leibliches Wohl ist gesorgt. Begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
KONTAKT
Klima- und Energiefond, Birgit Gräll
Tel.: 0676/847 133 222
E-Mail: birgit.greall@energy-changes.com
TERMINE
KOMMUNALE MUSTERSANIERUNGEN:
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DONNERSTAG, 14. JUNI 2018 | STEIERMARK & KÄRNTEN
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10:30 Uhr Volksschule Guttaring |
14:00 Uhr Gemeindezentrum Neumarkt |
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Treffpunkt: Silbereggerstraße 5, 9334 Guttaring |
Treffpunkt: Hauptplatz 1, 8820 Neumarkt |
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MONTAG, 18. JUNI 2018 | OBERÖSTERREICH
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10:30 Uhr Schulzentrum Rainbach im Mühlkreis |
14:00 Uhr Volksschule & Kindergarten Waxenberg |
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Treffpunkt: Schulstraße 16, 4261 Rainbach i. M. |
Treffpunkt: Waxenberg 60, 4182 Waxenberg |
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GEWERBLICHE MUSTERSANIERUNGEN:
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MONTAG, 25. JUNI 2018 | STEIERMARK
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10:30 Uhr Raiffeisenbank Lieboch-Stainz eGen |
14:00 Uhr LSI Leistungsgruppe von Installateuren |
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Treffpunkt: Grazer Straße 7, 8510 Stainz |
Treffpunkt: Grazer Vorstadt 82, 8570 Voitsberg |
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DIENSTAG, 3. JULI 2018 | OBERÖSTERREICH
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10:30 Uhr Linde Gas GmbH |
14:00 Uhr Neubaubüro Planung u. Bauleitung GmbH |
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Treffpunkt: Waschenbergerstr., 4651 Stadl-Paura |
Treffpunkt: Wilflingstraße 5, 4643 Pettenbach |
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BIM Forum
BUILDING INFORMATION MODELING AUS SICHT DES BAUHERREN & NUTZERS
Das österreichische Forum zu Building Information Modeling und zur Digitalisierung in der Bauwirtschaft
Building Information Modeling – kurz BIM – hat das Potential die Effizienz und Qualität im Bauprozess zu steigern. Welche Chancen und Potenziale bringt der digitale Zwilling für den Bauherrn und Nutzer? Mit welcher Erwartungshaltung gehen Bauherren an das Thema BIM heran? Und inwiefern ändern sich die strategische Ausrichtung und die Aufgabenstellungen des Bauherrn durch BIM?
Erfahren Sie mehr beim Österreichischen BIM Forum am 24. Mai 2018 in Wien.
Hören Sie Erfahrungsberichte aus folgenden Vorreiterorganisationen:
AKH Wien • ASFINAG • BIG • NÖ Landesregierung • Stadt Wien • ÖBB
Sparen Sie dreifach mit dem Frühbucherbonus, der 1-2-3 Bildungsoffensive und dem Partnerrabatt von EUR 100 mit Gutscheincode: GE 6739 – IG Lebenszyklus Bau Bei Buchung und Zahlung bis 2 Monate vor der Veranstaltung sparen Sie 100 Euro. Wenn Sie 3 Personen für eine Veranstaltung anmelden, zahlt der 1. Teilnehmer den Vollpreis, der 2. die Hälfte und der 3. nur 25%. Der Frühbucherbonus kann nur vom 1. Teilnehmer in Abzug gebracht werden.
Kontakt:
Business Circle, Georg Reiser
Tel.: 01/522 58 20-10
E-Mail: reiser@businesscircle.at
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Future of Building 2018
Bauinnovationen, Branchentrends und Exportmärkte

Internationaler Baukongress „Future of Building 2018“ am 8. und 9. Mai in Wien – Mit Wien als Standort einer weltbekannten Smart City und ihrer Symbiose aus historischem Kulturerbe, architektonischer Moderne und visionärer Stadtplanung, lädt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich und ihre Partner zum 5. Mal österreichische und internationale Interessierte zum Jahres-Baukongress „Future of Building“.
Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.
> Alle Informationen finden Sie hier <
Wann? 8. und 9. Mai 2018
Wo? Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Was? 2-tägiger internationaler Baukongress, Fachausstellung und B2B Kooperationsbörse
Download Programm
Download Kongressbroschüre
Download Anlieferungs- und Anfahrtsplan für ausstellende Firmen
> Anmeldung <
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Workshop „Technisches Monitoring der Gebäudetechnik“
Innovativ und energieeffizient geplante Gebäude kämpfen im tatsächlichen Betrieb oft mit deutlichen Verfehlungen der Ziel- und Planungswerte. Die Ursachen können sowohl in Planung, Errichtung und Inbetriebnahme liegen, sind oft vielfältig und schwer zu identifizieren. Die Folgen sind eine langwierige Inbetriebnahme- und Einregulierungsphase, erhöhte Energieverbräuche und Fehlfunktionen, die nicht selten zu einem mangelhaften Komfort und erhöhtem Anlagenverschleiß führen.
Deshalb hat der Arbeitskreis für Maschinen- und Elektrotechnik des deutschen Bundesbauministeriums (AMEV) für die Errichtung öffentlicher Gebäude die Empfehlung „Technisches Monitoring“ herausgegeben. Diese ist auch auf die österreichische Baupraxis und auf private Gebäude anwendbar. Die Empfehlung unterstützt Bauherren von öffentlichen und privaten Gebäuden in ihrem Projekt, die Schnittstellen zwischen der Planungs-/Bau- und Nutzungsphase zu klären, um die angestrebte Betriebsqualität der Gebäudetechnik zu sichern. Weiters ermöglicht sie Bauherren vor Freigabe der Schlussrechnung eine Prüfung der Gebäudeautomation im Rahmen der Inbetriebnahme durchzuführen, Mängel sowie Optimierungspotenziale frühzeitig zu identifizieren und den effizienten Regelbetrieb Ihrer Gebäudetechnik zu sichern.
Die AMEV-Empfehlung stellt dem Bauherrn einen praxisorientierten Leitfaden für die Beauftragung dieser Dienstleistung zur Verfügung.
Die e7 Energie Markt Analyse GmbH lädt zu einem Workshop, in dem die Inhalte, die Umsetzung und die Chancen der AMEV-Empfehlung vorgestellt und anhand von konkreten Anwendungsbeispielen anschaulich dargestellt werden.
Als Partner der Veranstaltung fungieren der Österreichische Städtebund, Facility Management Austria (FMA),Österreichische Verband der Krankenhaustechniker (ÖVKT), HIS-HE Institut für Hochschulentwicklung, TU Braunschweig, IG Lebenszyklus Bau und klimaaktiv.
Mit Ihnen diskutieren Dr. Stefan Plesser, ein Autor und Anwender der Empfehlung, sowie DI (FH) Manuel Krempl, Experte für technisches Monitoring. Durch den Nachmittag führt Sie DI Margot Grim, Gesellschafterin von e7.
TERMIN
Datum: Dienstag, 17.04.2018, 13:00 – 17:00 Uhr
Ort: Wohnprojekt – Raum A (Anfahrt siehe Plan im Attachment)
Krakauer Str. 19/45, 1020 Wien
Anmeldung bis 10. April 2018 unter anmeldung@e-sieben.at. Die Veranstaltung ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt.






Wolfgang Gleissner: Hier geht ohne die IT schon lange nichts mehr. Denken Sie nur an die vielen Daten, die wir zu einem Objekt brauchen, um den Überblick zu behalten: sämtliche Informationen aus dem Grundbuch, unterschiedlichste Flächenangaben, Zustandserhebungen und die daraus resultierende Instandhaltungsplanung. All das ist bereits weitgehend elektronisch organisiert. Hier ist der digitale Trend schon vor langer Zeit im Arbeitsalltag eines Immobilienverwalters angekommen. Im Rahmen der Bauprozesse sehe ich den Softwareeinsatz differenzierter. Derzeit werden sehr viele Fragen zum Thema BIM-Softwaresysteme gestellt, die von manchen Planern genutzt werden. Die Gedankenwelt von Building Information Modeling (BIM) kann den ganzheitlichen Denkansatz sicher unterstützen, weil sie bereits in einer sehr frühen Phase des Projekts alle Beteiligten auf einer gemeinsamen Plattform zusammenführt. Wenn damit alle dieselbe Sprache sprechen, jeder seine Daten dort offenlegt, schafft das eine gemeinsame Basis für die Abwicklung eines Projekts. Es gibt aber immer noch viele Architektur- oder Ziviltechnikerbüros, die die Möglichkeiten nicht ausschöpfen. Die Kette müsste wirklich die gesamte Planung aller Gewerke einbinden, damit vor allem die Daten zum Gebäude, die wir über den gesamten Lebenszyklus verwenden wollen, strukturiert gesammelt werden. Dazu gehören beispielsweise auch alle Anlagen und technischen Ausstattungen. Nur so würde eine optimale Wartung und Betrauung im Zuge der Verwaltung sichergestellt.

















Lebenszyklusorientierung spiegelt sich in unserer Firmenphilosophie wieder. Im Zentrum unseres Denkens stehen die Kunden (Baufirmen) innerhalb ihrer ganz spezifischen Netzwerke von Geschäftsbeziehungen. Wir bieten zuverlässige, effiziente und hochwertige Lösungen auf den Gebieten des Verkehrswegebaus, der Projektplanung, der Versorgung von Baustellen und Produktionsstätten sowie der mobilen Datenerfassung und -verarbeitung. Mit unseren neuen Methoden, Werkzeugen und Dienstleistungen helfen wir, durch konsequente Verschlankung der Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten, einen messbaren Mehrwert zu erzielen. Dabei setzen wir auf Wertigkeit, die langfristig Nutzen schafft. Unsere Kunden profitieren durch geringste Eingriffe in die Produktionskreisläufe bei zeitgleicher Erhöhung der Qualität ihrer Leistungen. Hier entsteht der Mehrwert in Hinblick auf den gesamten Lebenszyklus in zweierlei Hinsicht: Einerseits durch effizientere Abläufe mit der Vermeidung von Leerläufen und Stillständen – und somit geringerem Ressourcenverbrauch – andererseits durch höhere Qualität und damit verbundenen längeren Lebenszyklen der Bauwerke. Das funktioniert nur in einem harmonisierten Zusammenspiel digitaler Systeme und kulturell geprägter Organisationen. Diese Ausgewogenheit zu schaffen ist die große Herausforderung für Auftraggeber, Planer, Ausführende und Betreiber. All diese Erfahrungen und Methoden wollen wir einbringen und im Austausch verbessern, erweitern und vertiefen.